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2006 übernahm ich die Kinderpatenschaft für ein 3-jähriges Mädchen aus Philippinen.

Ihr Name ist: Christine Yo Palco
Ihr Vater verließ die Mutter, als sie noch mit Christine schwanger war.
Christines Mutter sah sich nach einer Vaterfigur um, die hilft, das Kind groß zu ziehen. Der Stiefvater wurde von Christine wie ihr eigener Vater angenommen.
Er arbeitet als Farbmischer und verdient 76€,- im Monat.
Christines Dankbarkeit macht mich verlegen und betroffen. Der Patenschaftsbetrag war für mich kein Opfer, machte mich nicht wirklich ärmer.
Ich bin es, die Grund zur Dankbarkeit hat. Habe ich doch von Gott ein Patenkind in den Philippinen geschenkt bekommen. Christine bekamm die Möglichkeit zur Schule gehen. Es folgte ein regelmäßiger Austausch von Briefen und Fotos. Dabei entwickelte sich ein besonders enger Kontakt.
Der hautnahe Kontakt mit der Armut war Anlass, mich hier in Deutschland verstärkt ehrenamtlich zu engagieren. Dieses Engagement, für mein Patenkind,dauert bis heute an, bestimmt mehr und mehr mein Leben. Diese Menschen verdienen auch glücklich zu sein, vor allem Kinder.
Deshalb teile ich mein Glück mit Christine Yo Palco.
Wie es so schön heiß "geteiltes Leid ist halbes Leid und geteiltes Glück ist doppeltes Glück "
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